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Matara
 

Matara liegt in der Südprovinz von Sri Lanka im äußersten Süden der Insel 160 km von Colombo entfernt. Der Fluss Nilwala durchquert die Stadt und mündet im Südwesten ins Meer. Die Geschichte reicht bis in die Anuradhapura Periode zurück.

Matara ist von natürlicher, landschaftlicher Schönheit, ein Grund mehr für die Touristen, Matara zu besuchen. Der Fluss Nilwala bewässert das ganze Gebiet. Man sieht es an den Reisfeldern, Teeplantagen sowie Gewürzgärten, die eine wichtige Erwerbsquelle bedeuten. Die sandigen und sicheren Strände sind ein Traum in diesem Gebiet wo die Hochseefischerei ausgeübt wird. Das alles stellt eine Einnahmequelle und die Versorgung der Bevölkerung dar. Diese natürlichen Ressourcen zusammen haben Matara zu einem interessanten Urlaubsort gemacht.

Das Stadtgebiet hat eine Größe von ca. 8.8 qkm. Matara ist  zur Vereinfachung der Verwaltung in fünfzehn Bezirke aufgeteilt. Die Stadt hat ca. 76 500 Einwohner. Die mittlere Temperatur beträgt 30° C. Die Stadt kann als ein Zentrum in der Südprovinz von Sri Lanka betrachtet werden. Die Südprovinz besteht aus drei Gebieten mit der Stadt Matara zwischen Galle und Hambantota, den beiden anderen Gebietsstädten im Süden.

Prominente Schriftsteller und patriotische Führer wie Anagarika Dharmapala & Kumaratunga Munidasa gelangten in Matara mit ihrem Dienst an der Gesellschaft und an der Nation zu Ehren. Die Geschichte belegt, dass viele Persönlichkeiten aus dem Gebiet um Matara wesentlich zur Verbreitung des Buddhismus beigetragen haben.
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Tragen Sie bitte zum Schutz der Korallen bei, indem Sie keine Korallen, Muscheln oder andere Riffprodukte kaufen! Bitte verwenden Sie keine Harpunen oder Speere, um Fische oder andere Organismen zu jagen. Sie könnten damit die Korallen beschädigen.
 
Hinweis
Die beste Badesaison ist von November bis März/April. Jedoch kann bei ungünstigen Strömungsverhältnissen und nach starken Regefällen, besonders während der Monsunzeit (Mai bis Oktober) und generell in den Sommersaisonmonaten, das Baden sowie Wassersport im Meer stark eingeschränkt bzw. sogar gefährlich sein. Es kann dann auch vorkommen, dass die ins Meer mündenden Flüsse lehmhaltiges Wasser mit sich führen oder dass Treibgut angeschwemmt wird. Bei ungünstigen Strömungsverhältnissen kann sich die Breite der Strände ändern, sie können auch zeitweise ganz unterspült werden (z.B. Waikkal, Kalutara oder Beruwela).
 
Weiterführende Links:
Übersicht Badestrände
     
 

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